arz Service | Neuregelung des Sachbezugs – Gutscheine und Geldkarten Nachweisgesetz – Umsetzung und Fallstricke

Neuregelung des Sachbezugs – Gutscheine und Geldkarten

Nachweisgesetz – Umsetzung und Fallstricke

Bei einem Blick auf die Gehaltsabrechnung wird oft der Wunsch nach „mehr Netto vom Brutto“ laut. Es muss dabei nicht immer die klassische Gehaltserhöhung sein, um Mitarbeiter besser zu belohnen. Warengutscheine und Guthabenkarten (Geldkarten) sind ein beliebtes Instrument im Rahmen der Optimierung des Nettolohns.

Sachbezüge waren bisher bis zur Grenze von 44 Euro im Monat steuerfrei. Ab 2022 steigt die Freigrenze auf 50 Euro im Monat. Damit diese genutzt werden kann, müssen jedoch seit dem

1. Januar 2022 strengere Voraussetzungen beachtet werden.

Daneben gibt es für Arbeitgeber weitere Möglichkeiten, den Arbeitnehmern neben der regulären Lohnzahlung Benefits zu gewähren, ohne gleichzeitig die Steuerbelastung zu erhöhen.

Christian Johannes, Steuerberater (ETL ADVISION) gibt Ihnen einen Überblick über verschiedene Gehaltsextras, wie zum Beispiel das Jobticket, ein Firmenfahrrad oder gesundheitserhaltende Maßnahmen.

Die seit 01.08.2022 geltenden Neuerungen im Nachweisgesetz verlangen eine korrekte Umsetzung in Arbeitsverträgen.

Dr. Uwe P. Schlegel, Rechtsanwalt und Arbeitsrechtler (ETL ADVISION) bringt Sie auf den aktuellen Stand und zeigt Ihnen die typischen Fallen, damit Sie als Arbeitgeber richtig handeln können.

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Dieses Webinar wird in Kooperation mit ETL ADVISION angeboten.

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